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David FAEHNDRICH (EKZ Contracting): Gebäude kühlen, ohne die Netze zu überlasten

Veröffentlicht am: 13. April 2026

Im Rahmen des REM SWISS 2026 haben wir mit David Faehndrich, Leiter Westschweiz bei EKZ Contracting, über die Herausforderungen der Gebäudekühlung und deren Auswirkungen auf die Energieinfrastruktur gesprochen.

Eine Frage steht dabei immer wieder im Raum: Sind die Netze in der Lage, einen steigenden Kühlbedarf zu bewältigen?

Bereits verfügbare Lösungen

Für David Faehndrich ist die Antwort klar: Es gibt heute bereits Lösungen, um Gebäude zu kühlen, ohne dass die Netze verstärkt werden müssen.

Diese basieren vor allem auf passiven Kühlsystemen, die natürliche Ressourcen nutzen:

  • Geothermie mit Erdsonden
  • Nutzung von Seewasser
  • Einsatz von Grundwasser

Diese Ansätze ermöglichen es, Kühlung zu erzeugen, ohne energieintensive Anlagen einzusetzen, und reduzieren damit die Belastung der Stromnetze.

Energieintensive Systeme vermeiden

Eine zentrale Herausforderung besteht darin, eine flächendeckende Nutzung aktiver Kühlsysteme zu vermeiden, da diese zusätzliche Leistung erfordern und den Druck auf die Netze erhöhen können.

In diesem Zusammenhang sind passive Lösungen ein effizienter und nachhaltiger Ansatz.

Eine Betrachtung auf territorialer Ebene

Au-delà des aspects techniques, David Faehndrich souligne l’importance d’une planification énergétique à l’échelle territoriale.

L’identification et la valorisation des ressources locales – géothermie, eau, potentiel énergétique disponible – nécessitent une coordination entre les acteurs publics et privés.

C’est cette vision globale qui permet de déployer des solutions cohérentes et d’éviter une dépendance excessive à des systèmes énergétiques intensifs.

Découvrez l’interview complète de David Faehndrich dans la vidéo ci-dessous.